30. Mai 2016

Aktuelles

Dialog Verbraucherschutz : Gesundheit per App – Nutzen und Sicherheit im Visier des Verbraucherschutzes
31. Januar 2018, Bremen

Ist Digital das neue Normal? Werden Apps unsere neuen Alltagsbegleiter, um gesund durch den Alltag zu kommen und können sogar die fachärztliche Behandlung wesentlich unterstützen?
Auf der Fachtagung „Dialog Verbraucherschutz“ informieren Wissenschaftler*innen sowie Expert*innen aus der Praxis und aus dem Verbraucher- und Datenschutz über Trends und aktuelle Entwicklungen und diskutieren diese mit dem Publikum.  Sie gehen den Fragen nach, was Apps in der Prävention und Therapie bereits leisten und wohin die Entwicklung gehen kann und wollen Antworten auf folgende Fragestellungen entwickeln:

  • Was ermöglicht die Informationstechnik bereits und worauf müssen wir im Umgang mit personenbezogenen Daten achten?
  • Wie unterschieden sich gute von schlechten Apps?
  • Fitness-Armband, App-Watch und Co. – was und wie genau wird hier eigentlich getrackt?

Die Veranstaltung ist eine Kooperation der Senatorin für Wissenschaft, Gesundheit und Verbraucherschutz, der Verbraucherzentrale Bremen e.V., der Landesvereinigung für Gesundheit und Akademie für Sozialmedizin Niedersachsen e.V., der Landesvereinigung für Gesundheit Bremen e.V. und der Techniker Krankenkasse Bremen.

Weitere Informationen zum Programm finden Sie hier.

 

3. Bremer Armutskonferenz – Armut macht krank – Krankheit macht arm
27. Februar 2018, Bremen

In Vorträgen und fünf thematischen Workshops geht es um die Wechselwirkungen zwischen sozialer Lage und Gesundheitsrisiken. Für die besonders von Armut betroffene Bremer Stadtgesellschaft hat dieser Zusammenhang erhebliche Auswirkungen. Die Akteure der 3. Bremer Armutskonferenz fordern deshalb eine aktive kommunale Gesundheitspolitik und Förderstrategien.

Seit 2013 gibt es in Bremen ein soziales Bündnis, das bereits die ersten beiden Bremer Armutskonferenzen durchgeführt hat. Dazu gehören der Paritätische Bremen, die Arbeitnehmerkammer, die Arbeiterwohlfahrt, der Bremer Rat für Integration, die Caritas, der DGB, das Diakonische Werk, der Kinderschutzbund, das Deutsche Rote Kreuz, die Bremische Evangelische Kirche und der Katholische Gemeindeverband. Hinzugekommen sind die Ärztekammer Bremen, die Koordinierungsstelle Gesundheitliche Chancengleichheit Bremen und als Kooperationspartner die Bremer Quartiersmanager*innen und der Gesundheitstreffpunkt West.

Anmeldungen zur Konferenz sind ab sofort unter diesem Anmeldelink möglich.

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4. Bremer Erziehungskongress 2018
Ohne mich – geht nicht?!
Unter Druck?! – zu Atem kommen…
9.-10 März 2018, Bremen

Wir alle stehen unter Druck: Zeitdruck, Leistungsdruck, Erwartungsdruck … ICH MUSS!
Was macht Druck? Sind es eher äußere Anforderungen oder mache ich mir Druck? Welchen Druck empfinde ich vielleicht als angenehm, welcher bringt mich an Grenzen? Wo setze ich Grenzen?

Wir leben in einer schnellen Welt, sind permanent verantwortlich und verfügbar. Existenzielle Sorgen, Zeitmangel, fehlende Wertschätzung einerseits, unzureichende Kinderbetreuung in Kitas und Schulen andererseits prägen den Erziehungsalltag vieler pädagogischer Fachkräfte und Eltern. Erziehung gehört, so heißt es, zu den „unmöglichen“ Berufen. Statt aktiv und intuitiv zu handeln, befinden wir uns zeitweise in einer Art Angst-starre, um ja keine Fehler zu machen. Wie kann es gelingen, dem HEUTE und dem MORGEN weniger aufgeregt und mit mehr Gelassenheit entgegen zu sehen?

Anmeldungen zur Konferenz sind ab sofort unter diesem Anmeldelink möglich.

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Wirkungsorientierte Maßnahmenplanung: Was wollen wir mit unseren Projekten erreichen?
14. März, Bremen

Qualitätsentwicklung und Qualitätssicherung sind mittlerweile ein wichtiger Bestandteil von Projekten und Maßnahmen im Bereich Gesundheitsförderung und Prävention. Bereits 2017 fanden zwei Workshops mit dem Schwerpunkt „Evaluation von Maßnahmen der Gesundheitsförderung praktisch umsetzen“ in Bremen statt. Auch im Jahr 2018 soll diese Workshopreihe fortgeführt werden. Anknüpfend an Praxisbeispiele werden verschiedene Instrumente und Verfahren vorgestellt. Hierüber werden den Teilnehmerinnen und Teilnehmern die Grundlagen der wirkungsorientierten Maßnahmenplanung nähergebracht.

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Anträge Präventionsgesetz – Neue Frist 2018!

Für das Jahr 2018 gibt es eine geänderte Antragsfrist für Projekte, die im Rahmen des Präventionsgesetzes beantragt werden. Als neue Antragsfrist wurde der 31.05.2018 festgelegt. Nähere Informationen zum Antragsverfahren sowie das Antragsformular finden Sie hier.